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Strategie für die Inklusion von Menschen mit Autismus

Projektkoordinatorin Eva Kunerl, Peter Bauerfeind, 1. Vorsitzender des
Projektkoordinatorin Eva Kunerl, Peter Bauerfeind, 1. Vorsitzender des "Autismus Mittelfranken e.V.", Prof. Dr. Markus Witzmann von der HM, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Thomas Schneider und Silke Wanninger-Bachem, beide ModeratorInnen der Projektgruppe Autisten, Laura Queissner, Fachliche Leitung autkom, und Dr. Martina Scharbert, Fachreferentin autkom (Foto: StMAS)

[22|11|2019]

Sozialministerin Schreyer besucht Autismuskompetenzzentrum Oberbayern

 

Seit Mai 2018 fördert das Bayerische Sozialministerium die Entwicklung einer Autismus-Strategie für Bayern durch die Hochschule München. Diese soll das Wissen über Autismus vertiefen und die Chancen auf Teilhabe für die Betroffenen verbessern. Dafür erarbeitet das Projekt, das Prof. Dr. Markus Witzmann von der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften leitet, Empfehlungen, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung und ihrer Angehörigen beitragen sollen.

 

Witzmann, der auch Geschäftsführer des Autismuskompetenzzentrums Oberbayern ist, sagt: „Es ist beeindruckend, wie engagiert sich viele Personen an dem Projekt beteiligen, insbesondere Betroffene und Angehörige.“ Schreyer betonte bei ihrem Besuch des Autismuskompetenzzentrums die Wichtigkeit des HM-Projekts: „Ich bin überzeugt davon, dass wir am Ende eine Strategie haben werden, mit der die Inklusion von Menschen mit Autismus in Bayern noch besser gelingt.“

 

 

Mirja Fürst